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Mittwoch, 23 Mai 2012

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TARGOBANK-Themenservice Finanzen

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Verbraucherinformation Beim Hauskauf auf den richtigen Energieausweis achten

Seit 2008 müssen Eigentümer die eine Immobilie verkaufen einen Energieausweis vorlegen. Die Experten der TARGOBANK raten Kaufinteressenten, dieses Dokument genau zu überprüfen, denn Immobilien mit schlechter Energiebilanz verursachen mittelfristig hohe Kosten. Wirklich aussagekräftig ist nur ein sogenannter bedarfsorientierter Energieausweis. Dieser basiert im Gegensatz zum reinen Verbrauchsausweis auf einer fachlichen Begutachtung des Gebäudes. Kernstück des Ausweises ist eine Farbskala, die den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser aufzeigt – gute Werte liegen im grünen Bereich. Weist das Gebäude energetische Schwachstellen auf, finden Kaufinteressenten auf dem Bedarfsausweis auch konkrete Modernisierungsempfehlungen. Diese sollten bei den Preisverhandlungen und der Finanzierungsplanung unbedingt berücksichtigt werden.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_august2011.html

Finanzen im Griff

Einnahmen und Ausgaben im Blick behalten, sparsam haushalten und nicht mehr ausgeben als man sich leisten kann – das ist für die Mehrzahl der Bundesbürger kein Problem, wissen die Experten der TARGOBANK: Laut einer repräsentativen Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sagen fast 85 Prozent der Befragten, dass sie ihre Finanzen gut überschauen. Rund drei Viertel verhalten sich auch beim Konsum umsichtig, vergleichen Preise und überlegen genau, bevor sie neue Anschaffungen tätigen. Besonders ausgeprägt ist die Sparsamkeit bei Rentnern: 78,7 Prozent kaufen erst dann neue Kleidung, Möbel oder andere Konsumgüter, wenn die vorhandenen nicht mehr brauchbar sind.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_august2011.htm

Elterngeld: Ohne Einkommen nur Mindestförderung

Eltern, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen oder einstellen, erhalten Elterngeld. Grundlage der Bemessung ist dabei das Nettoeinkommen der vergangenen zwölf Monate. Einkommen, die weiter zurück liegen, werden grundsätzlich nicht berücksichtigt, informieren die Experten der TARGOBANK. Das bestätigte jetzt das Bundesverfassungsgericht im Fall einer Dame, die sich durch diese Berechnungsgrundlage benachteiligt fühlte. Sie war bis 1999 erwerbstätig gewesen, hatte anschließend vier Kinder bekommen und sich bis 2007 durchgängig in Elternzeit befunden. Da sie folglich auch kein Einkommen bezogen hatte, wurde für das letzte Kind nur das Mindestelterngeld von 375 Euro bewilligt. Das hielt die vierfache Mutter für verfassungswidrig und forderte, die Einkünfte aus ihrer früheren Berufstätigkeit zu berücksichtigen. Sie rief das Bundesverfassungsgericht an, scheiterte aber mit ihrer Beschwerde. (Az.: 1 BvR 2712/09).

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_august2011.html

Unfallversicherung für Bauhelfer

Herunterfallende Gegenstände, rutschige Baugerüste, Dacharbeiten in schwindelerregender Höhe – auf einer Baustelle lauern Gefahren, die häufig unterschätzt werden. Private Bauherren sind deshalb verpflichtet, ihre Helfer innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) zu melden und gegebenenfalls zu versichern, wissen die Experten der TARGOBANK. Dies gilt unabhängig davon, ob die Helfer gegen Bezahlung arbeiten oder nicht. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen, drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro und mögliche Schadensersatzforderungen sowie teure Regressverfahren durch die BG Bau, wenn ein nicht gemeldeter Helfer einen Unfall erleidet.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_august2011.html

Verhandeln hilft – auch Hinterbliebenen

Wer einen Angehörigen verloren hat, möchte für eine würdevolle Bestattung sorgen – ans Geld kann oder will man in diesem Moment nicht denken. Allerdings lohnt es sich, auch bei der Auswahl des Bestatters Preise zu vergleichen und sogar Angebote zu verhandeln, wissen die Experten der TARGOBANK. Das ergab jetzt eine Marktstudie beim Bestattungsgewerbe in 15 deutschen Städten. Das Ergebnis: Durch Preisvergleiche und -verhandlungen lassen sich bei Erdbestattungen durchschnittlich 1.300 Euro sparen, bei Feuerbestattungen immerhin 1.100 Euro.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_august2011.html

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