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Mittwoch, 23 Mai 2012

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TARGOBANK-Themenservice Finanzen

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Bankfiliale bleibt wichtigste Informationsquelle
Auch in Zeiten von Web 2.0 ist die Bankfiliale in Geldfragen die erste Anlaufstelle für die meisten Bundesbürger, wissen die Experten der TARGOBANK. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag einer deutschen Consultinggesellschaft wenden sich 80 Prozent der Deutschen bei Fragen zu Investments, Finanzierung und  Vorsorge an einen persönlichen Ansprechpartner bei ihrer  Hausbank. Dabei besuchen die Kunden ihre  Filiale  im Durchschnitt zweimal pro Monat. Noch häufiger werden   die Online-Angebote der Banken – speziell das Online-Banking –  genutzt. Suchen Kunden ein neues Geldinstitut, dient das Internet als wichtigste Informationsquelle.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_juli2011.html

Rentenversteuerung: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
Renteneinnahmen sind steuerpflichtig und müssen beim Finanzamt angegeben werden. Die TARGOBANK rät Senioren, dieser Pflicht unbedingt nachzukommen – anderenfalls kann die Finanzbehörde  Steuerhinterziehung vermuten. Das erfuhr ein Ehepaar aus Rheinland-Pfalz, das die Rente der Ehefrau nicht angegeben hatte. Das Finanzamt fand das heraus und entschied auf vorsätzliche Steuerhinterziehung. Das Ergebnis: Eine Nachzahlungsforderung für zehn Jahre zuzüglich Zinsen. Die Eheleute fochten den Bescheid an – sie hätten von der Meldepflicht nichts gewusst und das Finanzamt hätte auch niemals nachgefragt. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz wies die Klage ab: Die Anzeigepflicht für Rentenbezüge ginge aus den Unterlagen für die Steuererklärung eindeutig hervor. Somit sei anzunehmen, dass das Ehepaar die Einkünfte zumindest bedingt vorsätzlich verschwiegen hätte. Der Tatbestand der Steuerhinterziehung sei damit erfüllt und die Nachzahlungsforderung rechtens. (Az.: 2 K 1592/10).

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_juli2011.html

Das Eigenheim – bezahlbar oder nicht?
Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Doch oft herrschen Zweifel, ob ein Haus oder eine Wohnung  finanzierbar ist. Nach Auskunft der TARGOBANK hilft ein realistischer Kassensturz: Wer alle Einkünfte addiert und die laufenden Kosten abzieht, erhält den Betrag, der für eine monatliche Darlehensrate verfügbar wäre. Hinzu kommt die aktuelle Miete, die nach dem Bezug der Immobilie zur  Finanzierung genutzt werden kann. Oft lassen sich weitere Einsparpotenziale finden. Sind Ersparnisse vorhanden, können diese als Eigenkapital genutzt werden. Grundsätzlich raten die Experten jedem, der sich mit dem Gedanken an eine eigene Immobilie trägt, zum unverbindlichen Gespräch mit der Hausbank. Hier kann auf Grundlage weniger Eckdaten geklärt werden, ob sich der Traum vom eigenen Haus verwirklichen lässt, und welches Budget dafür zur Verfügung steht.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_juli2011.html

Euro stabiler als D-Mark
Die hohe Verschuldung einiger EU-Staaten und die vielfach beschworene Eurokrise verunsichern auch in Deutschland viele Sparer. Die Experten der TARGOBANK sehen jedoch keinen Grund zur Beunruhigung: Bisher zeigte sich die gemeinsame europäische Währung wesentlich stabiler  als die D-Mark. Nach aktuellen Zahlen des Bundesverbandes deutscher Banken lag die durchschnittliche Inflationsrate des Euro seit der offiziellen Einführung im Jahr 1999 bei unter zwei Prozent pro Jahr. Der bislang höchste Wert wurde im Jahr 2008 mit einer Teuerungsrate von rund 2,6 Prozent erzielt, im Juni 2011 lag sie bei 2,3 Prozent. Im Vergleich dazu betrug die Preissteigerungsrate der D-Mark zwischen 1948 und 1998 im Durchschnitt sogar 2,8 Prozent pro Jahr.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_juli2011.html

Immer mehr Deutsche benötigen Grundsicherung
Menschen, die aufgrund ihres Alters oder einer Erwerbsunfähigkeit endgültig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind und deren Einkünfte für den Lebensunterhalt nicht ausreichen, erhalten seit 2003 die sogenannte Grundsicherung. Die Zahl der Empfänger ist seither kontinuierlich gestiegen, wissen die Experten der TARGOBANK. Laut einer Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales lag der Zuwachs bei 74,1 Prozent. Die Zahl der Männer, die auf Grundsicherung angewiesen sind, hat sich seit 2003  fast verdoppelt. Das vom Staat gewährte Grundsicherungsniveau liegt bei durchschnittlich 658 Euro pro Monat. Die TARGOBANK rät angesichts dieser Zahlen zu systematischer Vorsorge, denn nur so ist der Lebensunterhalt im Ruhestand oder bei Erwerbsunfähigkeit zu sichern.

Quelle: TARGOBANK AG & Co. KGaA
Link: https://www.targobank.de/de/ueber-uns/presse/verbraucherthemen_juli2011.html

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