In Sachen Zoff bei Media-Saturn schein die Süddeutsche über einen ausgezeichneten Informanten zu verfügen.
Schon in der Vergangenheit zeichnete sich das Münchner Qualitätsblatt durch exklusive Beiträge über die Korruptionsaffäre und Detailkenntnisse über den Streit zwischen Mehrheitsgesellschafter Metro und Kellerhals/Stiefel aus.
Nunmehr folgt heute online ein Bericht (hier klicken) über die gestrige Gesellschafterversammlung der Media Saturn Holding in Ingolstadt. Da muss einer, der dabei gewesen ist, ganz schön aus dem Nähkästchen geplaudert haben. Fragt sich nur in wessen Interesse das geschah.
Wem ist wohl mehr damit gedient, wenn die Öffentlichkeit erfährt, dass - bevor überhaupt über Sachfragen gesprochen wurde - zunächst eine unerqickliche Streiterei über Anwesenheitsrechte und wer Protokoll führen soll, stattfand. Das geschilderte Geschehen zeigt jedenfalls, dass man sich spinnefeind ist. Und wer profitiert davon , dass diese intime Feindschaft in die Öffentlichkeit getragen wird. Schwer zu sagen. Eine gezielte Indiskretion dürfte es aber sein.










