Wie die Süddeutsche online meldet (hier der Artikel), gibt es eine neue Spur im Bestechungsskandal bei der Media-Saturn-Holding. Anscheinend war es nicht so, dass das Unternehmen selbst die Ermittlungen ins Rollen brachte; vielmehr scheinen zwei anonyme Anzeigen eines Insiders auf die Straftaten hingewiesen zu haben. Dabei liegt der zweite anonyme Brief, offensichtlich vom gleichen Verfasser, nun auch der Süddeutschen Zeitung vor. Daraus ist ersichtlich, dass anscheinend weitere Firmen und eine Legensgefährtin eines Managers eine Rolle spielen:
sueddeutsche online:
„Auch zwei Softwarehäuser und eine Bildungseinrichtung in Frankfurt sowie mehrere Personen werden belastet. Darunter sind auch die Lebensgefährtin eines Media-Saturn-Managers, ein IT-Experte und ein Rechtsanwalt aus Frankfurt. Die Bestechungsgelder, so heißt es weiter, seien über Immobilien in den USA gewaschen worden. Als Tarnung seien Scheinverträge zwischen den genannten Beteiligten geschlossen worden.“
Wie die Süddeutsche online meldet (hier der Artikel), gibt es eine neue Spur im Bestechungsskandal bei der Media-Saturn-Holding. Anscheinend war es nicht so, dass das Unternehmen selbst die Ermittlungen ins Rollen brachte; vielmehr scheinen zwei anonyme Anzeigen eines Insiders auf die Straftaten hingewiesen zu haben. Dabei liegt der zweite anonyme Brief, offensichtlich vom gleichen Verfasser, nun auch der Süddeutschen Zeitung vor. Daraus ist ersichtlich, dass anscheinend weitere Firmen und eine Legensgefährtin eines Managers eine Rolle spielen:
sueddeutsche online:
„Auch zwei Softwarehäuser und eine Bildungseinrichtung in Frankfurt sowie mehrere Personen werden belastet. Darunter sind auch die Lebensgefährtin eines Media-Saturn-Managers, ein IT-Experte und ein Rechtsanwalt aus Frankfurt. Die Bestechungsgelder, so heißt es weiter, seien über Immobilien in den USA gewaschen worden. Als Tarnung seien Scheinverträge zwischen den genannten Beteiligten geschlossen worden.“










