Die Ingolstädter Wirtschaftsjunioren wollen mit der Landeskonferenz 2013 die gesamte Region erreichen
Überzeugt auf ganzer Linie haben die Ingolstädter Wirtschaftsjunioren als ihr Konzept „Mensch – Wissenschaft – Technik“ zur Ausrichtung der Landeskonferenz 2013 (LAKO) der Öffentlichkeit präsentiert wurde.
Die Delegiertenversammlung bei der LAKO 2011 in Weiden in der Oberpfalz entschied sich nach einer überzeugenden Präsentation einstimmig dazu, dass die Ingolstädter Wirtschaftsjunioren die LAKO 2013 vom 20.06. bis zum 23.06. 2013 ausrichten dürfen.
Bereits 250 Teilnehmeranmeldungen gingen während der LAKO in Weiden ein, was vor allem an den 20 mitgereisten Ingolstädtern lag, die mit Einsatz und Leidenschaft 4 Tage ordentlich die Werbetrommel rührten. Insgesamt werden bis zu 700 Teilnehmer in Ingolstadt erwartet. Bis jetzt haben sich bereits 330 Teilnehmer angemeldet.
Im Interview spricht Jörg Hoffmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Ingolstädter Wirtschaftsjunioren, über das Konzept, die nächsten Schritte und seine ganz persönlichen Wünsche für die LAKO 2013.
Was war der Anlass für die Bewerbung zur Ausrichtung der LAKO 2013?
Die Idee kam 2010 in der Landeskonferenz in Würzburg auf. Wir dachten, wir haben wie Würzburg mit seinen 700 Teilnehmern auch eine Region, die alles dafür bietet: Große Unternehmen, Kultur und die gesellschaftlichen Strukturen.
Was waren die schwierigsten Mitbewerber?
Mitbewerber hatten wir eigentlich gar keine, da wir bereits im Vorfeld mit viel Arbeit und Einsatz für uns gesprochen haben und so einen einstimmigen Zuschlag für die Ausrichtung der Landeskonferenz 2013 erhalten haben.
Was genau beinhaltet ihr Konzept „Mensch – Wissenschaft – Technik“?
Wir wollen auf die ehrenamtliche Arbeit von den sozialen Einrichtungen hinweisen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, die Wissenschaft steht für den ersten Hochschulstandort in Ingolstadt in Bayern und zudem ist Ingolstadt auch ein sehr technisch orientierter Standort.
Nur wirtschaftlich oder für alle?
Allgemein soll sich über aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen ausgetauscht werden. Hier liegt der Schwerpunkt schon auf Jungunternehmer und junge Selbstständige, es sollen aber auch die Bürger der gesamten Region 10 erreicht werden. Es ist also ein Ereignis für die breite Masse. Mit verschiedenen Events wollen wir die LAKO 2013 auch für die Region ansprechend machen.
Welche Events sind das beispielsweise?
Das sind unter anderem In- und Outdoor-Events, Stadtführungen, Betriebsbesichtigungen, Seminare, Gala-Abende oder Workshops. Hierbei sollen Besucher und Unternehmer ins Gespräch kommen.
Wo findet die LAKO 2013 statt?
Der Hauptveranstaltungsort ist das Stadttheater. Hier findet auch die Unternehmermesse statt. Informationen zu den einzelnen Events gibt es ebenso hier.
Was sind nun die nächsten Schritte?
Wir haben jetzt ein Jahr Planungszeit vor uns. Der nächste Schritt ist, dass wir uns mit unseren Partnern in Verbindung setzen. Unser Ziel ist es bis Mitte/Ende des Jahres 2012 mit den Vorbereitungen fertig zu sein. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten und nebenbei auch noch einem Beruf nachgehen, ist es zeitmäßig oft schwierig.
Und was sind Ihre ganz persönlichen Wünsche für die LAKO 2013?
Ich hoffe, dass es viel Begeisterung in der gesamten Region gibt, die Gäste und Besucher unsere Region kennenlernen und auch einmal hinter die Kulissen schauen können. Die Besucher sollen einen vielfältigen Einblick in unsere Region erhalten.
(Interview: ml)










