22 Jugendliche haben ihre zehnmonatige Einstiegsqualifizierung bei Audi erfolgreich beendet. Alle Teilnehmer des achten Jahrganges erarbeiteten sich einen Ausbildungsvertrag, 18 davon bei Audi. „Die hohe Motivation und Begeisterungsfähigkeit der Jugendlichen war Grundlage des Erfolgs“, sagte Dieter Omert, Leiter Audi Bildungswesen Ingolstadt.
Die AUDI AG bietet mit der Einstiegsqualifizierung Schulabgängern eine Chance, ihre Vermittlungsperspektiven in eine Berufsausbildung zu verbessern. Diese Maßnahme findet im Rahmen des Bildungspaktes zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft statt. „Der Ausbildungspakt verhindert Jugendarbeitslosigkeit und ist ein Weg zu mehr Optimismus und Mut in die Fähigkeiten unserer Jugendlichen“, erklärt Omert.
Die Teilnehmer waren in den Berufsfeldern Metall-Bauteile-Herstellung und Lagerlogistik tätig. Den theoretischen Teil absolvierten sie in einer eigens eingerichteten Klasse an der staatlichen Berufsschule I in Ingolstadt, an der ihnen Lehrinhalte der zehnten Klasse der Berufsschule vermittelt wurden. Mitte Oktober 2011 beginnt die neunte Runde der Einstiegsqualifizierung. „Diese wird an die bisherigen Erfolge sicherlich anknüpfen“ , sagt Manfred Lindner, Leiter der Maßnahme bei Audi, optimistisch.
Im Bild: v.l.n.r.: Jürgen Wittmann, Audi-Betriebsrat, Manfred Lindner, Leiter der Qualifizierungsmaßnahme, Manfred Laux, Leiter Fertigungsprozesstechnik Ingolstadt, und Dieter Omert, Leiter Audi Bildungswesen, mit den Absolventen.










