Rund um die Uhr stehen sie an verschiedenen Haltestellen zur Verfügung und bieten damit den Fahrgästen der INVG die Möglichkeit, sich zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Tickets zu versorgen.
Neben den schon vorhandenen Automaten hat die INVG nun acht zusätzliche aufgestellt (Klinikum, Westpark, FH und Brückenkopf) und die anderen ausgetauscht (ZOB, Rathausplatz, Schutterstraße und Hauptbahnhof). Nicht nur Einzel-, Streifen- und Tageskarten können künftig an diesen Automaten gekauft werden. Die Fahrgäste im Verkehrsbund haben damit auch Zugriff auf das gesamte Angebot an Tickets – einschließlich des Bayerntickets und der Fahrkarten für den Airport-Express.Nur die Jahreskarten und Jobtickets müssen noch separat im Kundencenter gekauft werden, weil dafür persönliche Daten abgefragt werden.
Eine einfache Benutzung zeichnet die Fahrkarten der INVG aus. Nach nur einigen Klicks auf dem Touchscreen hält der Kunde seine benötigte Fahrkarte in der Hand – Dank des gut strukturierten Systems: Der Standort ist im Automaten gespeichert. Man muss nur noch den Zielort antippen und der Automat ermittelt die Tarifzonen. Zonenunabhängige Fahrkarten können über eine Dirketwahl angewählt werden. Ebenso können Fahrscheine für das gesamte Verbundgebiet über eine Direktwahl „Netzkarte“ ausgewählt werden.
Die neuen Fahrkartenautomaten haben auch in anderen Hinsichten an Benutzerfreundlichkeit gewonnen: So ist das Display jetzt auch bei hoher Sonneneinstrahlung besser zu lesen, da es leicht gekippt ist. Auch für Personen mit Handicap sind die Automaten leichter zu bedienen, da sie in angenehmer Höhe eingerichtet wurden.
Gezahlt werden können die Karten über verschiedene Optionen. So steht die Münzzahlung und die Zahlung mit Banknoten, die Möglichkeit über die EC- oder eine Kreditkarte (Mastercard, Visa und Maestro) sowie per Geldkarte zur Verfügung. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit über „V-pay“ zu bezahlen.










