Ranking von vier Fächern an der Hochschule Ingolstadt
Im aktuellen CHE-Hochschulranking, das ab 3. Mai im ZEIT-Studienführer veröffentlicht wird, konnte die Hochschule Ingolstadt auch in diesem Jahr in vielen Kriterien wieder gut abschneiden. Es liegen neue Ergebnisse für die Studiengänge Betriebswirtschaft, für das duale Studium in der Betriebswirtschaft sowie den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen vor. Zusätzlich wurde der Studiengang Wirtschaftsinformatik, der zum Wintersemester 2009/10 neu eingeführt wurde, erstmals bewertet.
„In vielen Kriterien konnten wir uns auch in diesem Jahr wieder in der Spitzengruppe behaupten“, erläutert Prof. Gunter Schweiger, Präsident der Hochschule Ingolstadt, die Ergebnisse. Aufgrund des Wachstums seit dem letzten Ranking im Jahr 2008 mussten in einigen Teilbereichen, wie der Raumsituation, Verschlechterungen konstatiert werden. „Dies werden wir jetzt genau analysieren müssen“, so Schweiger weiter. In Verbindung mit dem starken Wachstums seit dem letzten Ranking im Jahr 2008 sind die Ergebnisse für die Hochschule Ingolstadt immer noch positiv. So haben sich die Erstsemesterzahlen vom Wintersemester 2007/08 bis zum Wintersemester 2010/11 um nahezu 50 Prozent erhöht. Damit verbunden sind auch größere Gruppen, vollere Hörsäle sowie mit den Containern ein Provisorium bis zur baulichen Erweiterung.
In drei von vier gerankten Studiengängen haben die Studierenden beim Kriterium “Studiensituation insgesamt“ ein sehr positives Urteil abgegeben. Insgesamt liegen beim CHE-Ranking jetzt Beurteilungen für acht Studienbereiche vor. Sechsmal wurde das Kriterium „Studiensituation insgesamt“ in der Spitzengruppe gerankt.
Zu den diesjährigen Rankings im Detail:
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft Ranking 2011 – Platz im oberen Drittel gehalten
In den nachfolgenden Teilbereichen wurde die Positionierung in der Spitzengruppe unter anderem explizit bestätigt.
· Studiensituation insgesamt
· Internationale Ausrichtung
Duale Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft Ranking 2011
In der Spitzengruppe liegt die Hochschule Ingolstadt hier unter anderem bei:
· Studiensituation insgesamt
· Betreuung durch Lehrende
Das CHE-Hochschulranking für den Studiengang BWL und die dualen Studiengänge zeigt, dass die Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaften mit den Studienbedingungen sehr zufrieden sind. Die Fakultät konnte sich hier deutschlandweit wiederum in der Spitzengruppe positionieren. Bestnoten gibt es auch für das wichtige Kriterium der internationalen Ausrichtung der Fakultät. „Es freut uns, dass die Studierenden uns auch im neuen Ranking des CHE positiv bewertet haben. Aufgrund der Belastung, die sich durch den enormen Ausbau und das Wachstum der Fakultät ergeben, ist dies ein äußerst erfreuliches Ergebnis. Die Auswertungen des CHE-Ranking sind für unsere Fakultät immer auch ein wichtiger Impulsgeber, um die Qualität der Lehre gemeinsam mit unseren Studierenden kontinuierlich weiter zu entwickeln und dadurch für unsere Studierenden die besten Startmöglichkeiten in die Berufswelt zu garantieren“, betont Prof. Walter Schober, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften.
Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Ranking 2011 – Platz in der Spitzengruppe geschafft
Erstmals bewertet wurde im CHE-Hochschulranking der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule Ingolstadt, der zum WS 2009/10, neu eingeführt wurde. In der Spitzengruppe liegt die Wirtschaftsinformatik unter anderem bei:
· Studiensituation insgesamt
· Studierbarkeit
„Die Einführung des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik war die richtige Entscheidung“, freut sich Schweiger. Seit der Einführung ist eine hohe Nachfrage nach diesem Studiengang zu verzeichnen. Die Hochschule Ingolstadt bot im Bachelorstudiengang Informatik bereits seit langem einen entsprechenden Schwerpunkt an. Der Ausbau zu einem eigenständigen Angebot hat sich bewährt. Nur drei deutsche Hochschulen haben bei diesem Ranking ein besseres Ergebnis erzielt.
Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Ranking 2011
In der Spitzengruppe liegt Wirtschaftsingenieurwesen unter anderem bei:
· Betreuung durch Lehrende
· Lehrangebot
Das Studienurteil „Studiensituation insgesamt“ hat sich nur leicht von 1,6 auf 1,9 verschlechtert. „Ab 1,7 hätten wir noch zur Spitzengruppe gehört“, relativiert Prof. Thomas Suchandt, Dekan der Fakultät Maschinenbau, das Ergebnis. „Aber natürlich ist das aktuelle Ergebnis für uns Ansporn, es wieder besser zu machen.“ Der Erweiterungsbau mit neuen Laboren und Hörsälen wird für den größten Studiengang der Hochschule eine Entlastung bringen.
Über das CHE-Hochschulranking
Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Weitere Informationen unter www.zeit.de/hochschulranking










