Hochschulpartnerschaften werden weiter ausgebaut
(stz) Heute, Montag, startet die erste internationale Winter School an der Hochschule Ingolstadt. Rund dreißig Teilnehmer aus Polen und der Tschechischen Republik werden im Verlauf von zwei Wochen nicht nur die Hochschule Ingolstadt kennenlernen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Arbeitswelt in Deutschland werfen. So stehen neben interkulturellen Trainings an der Hochschule auch Besuche bei Audi und Cassidian auf dem Programm.
"Unser Ziel ist es, die Internationalität unserer Hochschule weiter zu stärken", erläutert Vizepräsident Prof. Markus Petry. Darüber hinaus werde durch die Winter School auch der Kontakt zu den Partnerhochschulen im Ausland ausgebaut. Dies kommt den Studierenden der Hochschule direkt zugute, da so dauerhaft Studienplätze an Partnerhochschulen gesichert werden. Petry weiter: "Ich bin davon überzeugt, dass sich dieses Format in Zukunft an der Hochschule Ingolstadt als ein wichtiger Baustein der Internationalisierung etablieren wird."
Zum Abschluss der Winter School müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Präsentation vorbereiten, die auch bewertet wird. Diese Leistung können sie sich auf ihr Studium in Polen und der Tschechischen Republik anrechnen lassen. Neben der Arbeit kommt bei der Winter School aber auch das Vergnügen nicht zu kurz. So steht unter anderem ein Trip nach München auf dem Programm, bevor es dann am 24. Februar wieder zurück in die Heimat geht.
Die Hochschule Ingolstadt steht schon seit Jahren in engem Austausch mit Hochschulen in Ost-Europa. Allein in Polen kooperiert sie mit drei Partnerhochschulen, darunter die renommierte Warsaw University of Technology. In der Tschechischen Republik arbeitet die Hochschule mit zwei Partnerhochschulen zusammen, u.a. mit der Skoda Auto University, der ersten und einzigen durch ein Unternehmen finanzierten Hochschule in der Tschechischen Republik. Des Weiteren bestehen unter anderem in Ost-Europa auch Hochschulpartnerschaften mit Ungarn und Russland.










